Wie USA und EU den Freihandel planen

Die USA und die EU verhandeln hinter verschlossenen Türen über ein transatlantisches Freihandelsabkommen, das 2015 in Kraft treten soll. Die Geheimverhandlungen bedrohen massiv die Rechte der Bürger in Europa. Das geplante Regelwerk ist in erster Linie ein Angriff auf den Verbraucherschutz – auch in Deutschland. Nicht Parlamentarier, sondern Fachbeamte und Konzernberater sitzen bei den Verhandlungen…

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Neuer Trend: »Radikal inklusive« Kirchen, die alle Religionen und Lebensweisen einschließen

Wenn man so viele Leute wie möglich in seine Kirche bekommen will, warum sollte man sich dann nur auf Christen beschränken? Überall in Amerika schießen heute »radikal inklusive« Kirchen aus dem Boden, die alle Religionen und alle Lebensweisen einschließen. Immer häufiger werden Gottesdienste veranstaltet, die Elemente des Hinduismus, des Islam, der Naturreligion der Indianer und…

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Krieg gegen Russland

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W.Wimmer-A.Müller-Dr.D.Ganser:

Amerikanische Aussenpolitik wird, bevor sie das Weißen Haus verkündet, in Think-Tanks erdacht. Hier geht es vor allem um private Ziele die dann militärisch vom Staat umgesetzt werden. Einer der einflussreichsten Denkfabriken für Geopolitik nennt sich STRATFOR (Strategic Forecasting Inc) und wird von Georg Friedman geleitet.

Am 5. Februar 2015 traf sich STRATFOR in Chicago um über Krieg und Frieden auf dem Europäischen Kontinent zu beraten. Nach der Tagung kam es zu einem finalen Statement von Friedman. Der Gründer der Organisation nahm dabei kein Blatt vor dem Mund und sprach ganz offen über seine Ziele wenn es um die Politik der USA in Europa geht. STRATFOR ist auch im Umfeld des Präsidenten aktiv und hat einen heißen Krieg in Europa quasi beschlossen. Primäres Ziel dieses Krieges ist es, so Georg Friedman, einen Keil zwischen die Deutsch-Russischen Beziehungen zu treiben.

Der von Putin vorgeschlagene gemeinsame Wirtschaftsraum, der sich von Lissabon bis Wladiwostok erstreckt, ist den USA mehr als ein Dorn im Auge. Sie betrachten diese Idee als Kampfansage gegen Washington und sind bereit, dafür den Frieden in Europa nachhaltig zu zerstören.

Geht es nach STRATFOR, schießen Übermorgen schon wieder Deutsche auf Russische Soldaten.

Georg Friedman macht aus dieser Machiavelli-Politik keinen Hehl. Er gibt offen zu, dass die USA seit je her alles getan hätten um Russen und Deutsche wann immer es geht gegeneinander aufzuhetzen.

KenFM wagt einen umfangreiche Analyse der STRATFOR-Pläne und sprach dazu mit Willy Wimmer, Albrecht Müller und Dr. Daniele Ganser. Es geht auch um die Frage wie die europäische Politik sich aus dem zerstörerischen Kriegskurs der USA lösen können und welche Rolle aktuell der neuen Friedensbewegung zukommt.

mehr zum Thema: www.nachdenkseiten.de

Der Weg in die EU Diktatur

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Prof. Dr. jur. Karl Albrecht Schachtschneider – Gloria TV

Europa gerät auf die schiefe Bahn. Unbeachtet von den Massenmedien hebelt der Vertrag von Lissabon die nationalen Gesetze aus. Das neue “Herkunftsprinzip” drückt die Lohnstandarts – und Beschäftigtenrechte auf ein Minimum.

Zugleich sollen grundlegende Menschen – und Völkerrechtsgrundsätze fallen. Todesstrafe, Schießbefehl auf Demonstranten, Angriffskriege. Nichts soll mehr ausgeschlossen werden.

Doch es regt sich Widerstand. Die irische Bevölkerung – als einzige der EU Nationen direkt zum Vertragswerk befragt – stimmt mit Nein. Währenddessen formiert sich in Deutschland eine neue ausserparlamentarische Opposition. Sie trägt ihre Angst vor einem autoritären Überstaat der Konzerne auf die Straße.

Wenn Technologie zur Religion und Wissenschaft zu Gott wird

Sind wir ganz verliebt in unsere Klugheit? In Amerika gibt es heutzutage Hightech-Firmen, die eine »Kult-Gefolgschaft« aufweisen können, um die sie manche Religion beneiden dürfte. Und dann gibt es Millionen und Abermillionen Amerikaner, die offen einräumen, sie würden »an die Wissenschaft glauben«.   Was sagt das über uns aus? Haben wir althergebrachte »Aberglauben« über Bord…

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Ungeheuerlichkeiten

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von Mike Mareen

Dieses Video gibt so viele der wichtigsten Informationen her, von denen die meisten Leute noch nie etwas gehört haben, dass so manchem der Mund offen stehenbleiben dürfte.

Wer sich dieses Video ansieht, der saugt wahrscheinlich mehr Wissen auf, als er das in seinem ganzen bisherigen Leben je getan hat.

Noch ein paar Hintergundinfos zur Entstehung:

Dieses Video wurde aus insgesamt 20 Einzelvideos zusammengeschnitten und ich danke allen, die darin vorkommen, zutiefst für ihre ausgezeichnete Arbeit.

Das zusammenschneiden dieses Videos hat übrigens 3 Tage Zeit in Anspruch genommen und das Ergebnis kann sich nach meinem Erachten mehr als nur sehen lassen. Ich persönlich halte es für das wichtigste und informativste Video im deutschen Internet.













Und nun wünsche ich viel Spaß und große Augen bei der Erlangung von Erkenntnissen.

Hinweis: Vervielfältigung und Verteilung ausdrücklich erwünscht. Facebooked und twittert, dass es nur so raucht! Dieses Video sollte auch in jeder Kneipe rauf und runter laufen, damit die Menschen in Deutschland endlich mal aus ihrer Bewusstlosigkeit erwachen.

Wichtig: Nehmt an den Montagsmahnwachen teil, die mittlerweile in über 110 deutschen Städten + Schweiz + Österreich stattfinden. Siehe link:

http://newstopaktuell.wordpress.com/2…

Die unglaublichste, erfuellte Prophezeiung

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Die Geschichtlichkeit von Jesus Christus ist fuer jeden serioesen Christen, Nicht-Christen und Gelehrten eine nicht zu hinterfragende Tatsache.
Der Aerger und die Vorurteile, die man gegen das biblische Christentum zeigt, sind nicht wegen eines Mangels an historischen und wissenschaftlichen Beweisen, sondern wegen eines tieferen Problems: dem der Suende.
Grosse Teile der suendigen Menscheit verachten die “Dinge” eines Heiligen Gottes. Sie unterdruecken die Wahrheiten Gottes, die ihnen doch enthuellt wurden durch Beides: ihr Gewissen und die Natur, damit sie ihr suendiges Leben weiter fuehren koennen (Roemerbrief 1).


Diese Dokumentation ist ein schneller u. kurzer Ueberblick ueber die praezisen, herausragenden und aussergewoehnlichen 300 Prophezeiungen des Alten Testamentes, die alle erfuellt wurden durch das Leben und die Person (den Gottmenschen) Jesus Christus.
Erinnern Sie sich, dass diese Prophezeiungen mindestens, lt. konservativer Gelehrter, 300 Jahre alt waren, BEVOR Christus geboren wurde; bemerken Sie auch, dass das Alte Testament (das SEPTUAGINT) vollstaendig ins Griechische uebersetzt wurde, 250 Jahre VOR der Geburt Christi.
Deshalb existierten diese Prophezeiungen unzweifelhaft Jahrhunderte vor Christi Wandel auf Erden.
Jesus Christus erfuellte alle Prophezeiungen derart praezise, dass jedermann, der die Gottheit und die Opferarbeit Christi schlicht abstreitet, nicht nur ignorant ist, sondern auch eine “dumme Person” genannt werden kann.
Der Autor hofft, dass durch die Macht des Heiligen Geistes diese kurze Dokumentation, die nur die Oberflaeche der Tiefen und der Schoenheiten des Alten Testamentes beruehren kann, das Herz und den Geist des Zuschauers oeffnet fuer die Schoenheit und Majestaet von Jesus Christus und seinem Evangelium; und dass diese geoeffneten Herzen hoffentlich transformiert werden durch die Macht der Evangelien hin zum Ewigen Leben mit Jesus Christus.
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Dieses Video wurde nur zu Bildungs- u. Erziehungszwecken hochgeladen, Profit ist nicht beabsichtigt.
Verwendet wurden fuer diese Produktion auch Aufnahmen aus der International Space Station ISS. All credits for the astronauts. Ebenfalls wurden Ausschnitte aus dem Film “The Most Incredible Prophecy” von www.AnchorPointFilms.com verwendet. All credits for this producer.

Sanktionen gegen Russland sind in Wirklichkeit unerklärter Wirtschaftskrieg des Westens

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Christoph Hörstel im Interview mit iranischem Rundunk über die aktuelle Weltpolitik um Russland.

Interview mit Putin – Dezember 2014

Russlands Präsident Putin exklusiv im ARD Interview | Günther Jauch | NDR

Der russische Präsident Wladimir Putin hat im ARD-Exklusivinterview seine Sicht der Ukraine-Krise dargestellt – und zugleich die Rolle des Westens kritisiert.

Aschermittwoch

Fastenzeit heißt nicht nur, weniger essen und trinken, überhaupt weniger für sich selbst fordern und verbrauchen. Der Sinn: Der ganze Mensch soll frei und gesund werden; sich selbst wiederfinden; das einüben und verwirklichen, was wir durch die Taufe geworden sind: der neue Mensch, in dem Christus sichtbar wird. Das Gesetz Christi: nicht fordern, sondern schenken;…

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Hacken wie die NSA:

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 »Equation Group« attackiert Computer in über 30 Ländern

Russische IT-Sicherheitsexperten des Kaspersky Lab in Moskau berichten, es seien bereits Tausende Computer in mehr als 30 Ländern durch eine Hackergruppe infiziert worden, die seit fast 20 Jahren aktiv ist und eine anhaltende Bedrohung auf hohem Niveau darstellt. Die Gruppe benutze hochkomplizierte und auch teure Technologien und Programme, die sehr den Verfahren ähnelten, mit denen auch der amerikanische Geheimdienst National Security Agency (NSA) arbeite.

 

In einem Anfang dieser Woche veröffentlichten Bericht nennt das Sicherheitsunternehmen die USA und ihren Spionagedienst zwar nicht direkt beim Namen, aber es erklärt, dass es eine Hackergruppe seit Langem beobachte, die seit spätestens 2001 Angriffe durchführt und dabei Werkzeuge und Programme benutzt, die große Ähnlichkeiten mit dem Vorgehen der NSA aufweisen. Frühere Aktivitäten gehen sogar bis zum Jahr 1996 zurück.

Diese Hackergruppe, der die russischen Sicherheitsexperten den Namen »Equation Group« gegeben haben, führe Cyber-Angriffe u.a. gegen Regierungs- und Militäreinrichtungen, Telekommunikationsunternehmen und den Energiebereich durch. Zu den betroffenen Ländern gehören Russland, Afghanistan, Pakistan, Syrien und noch viele weitere.

Laut Kaspersky benutzt die Equation Group eine Auswahl hochmodernster Spionagewerkzeuge und Hackertechniken, um Computer auf der ganzen Welt mit Viren zu infizieren, die den Angreifern Zugang zu den Computern ermöglichen. Zugleich können die Hacker Schadprogramme und Zugriffsmöglichkeiten auch tief in verschlüsselten Bereichen der Computer platzieren, sodass sie fast nicht zu entdecken sind. »Als wir immer neue Cyberspionage-Operationen dieser Art entdeckten, wurde uns bewusst, wie wenig wir über die tatsächlichen Fähigkeiten der Akteure hinter diesen Bedrohungen wissen«, erklärte Costin Raiu, Leiter des Global Research and Analysis Team bei Kaspersky, gegenüber Wired.

Bisher hat Kaspersky die Equation Group noch nicht mit einer bestimmten Abteilung der NSA gleichgesetzt, aber ein früherer Mitarbeiter erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters, die russischen Sicherheitsexperten lägen durchaus richtig, wenn sie die in ihrem jüngsten Bericht beschriebenen Methoden und Verfahren mit dem berüchtigten Überwachungsdienst in Verbindung brächten.

 

Die NSA war massiv unter Druck geraten, nachdem ab Juni 2013 viele ihrer geheimen Operationen durch ihren früheren Mitarbeiter Edward Snowden enthüllt worden waren. Bisher hat die NSA die Berichte nicht kommentiert.

 

Laut dem Kaspersky-Bericht, der auf jahrelangen Beobachtungen und Analysen beruht, weisen die Methoden der Ausnutzung von Sicherheitsschwachstellen (so genannte »Exploits«) der angegriffenen Computer große Ähnlichkeiten mit den Computerviren Stuxnet und Flame auf. Diese beiden extrem wirkungsvollen Schadprogramme werden seit Jahren verdeckten Operationen der USA zugeschrieben.

 

Nach verbreiteter Auffassung wurde Stuxnet von den USA und Israel entwickelt, um das umstrittene iranische Atomprogramm zu sabotieren. So hatte der Washingtoner Chefkorrespondent der New York Times, David E. Sanger, 2012 in seinem Buch Confront and Conceal berichtet, Obama habe die damaligen Cyberangriffe gegen den Iran angeordnet.

 

Im Laufe seiner Nachforschungen entdeckte Kaspersky einen Computerwurm, der nach Ansicht der Experten als Vorläufer für Stuxnet gedient haben könnte. Dieser Computerwurm, dem man den Namen »Fanny« gab, wies Aspekte und Exploits auf, die in der ersten Version von Stuxnet nicht vorhanden gewesen waren. Sie wurden erst später hinzugefügt, nachdem man sich offenbar davon überzeugt hatte, dass diese Exploits erfolgreich und wirksam waren. Nach der Ergänzung mit diesen neuen Exploits war Stuxnet in der Lage, rasch und noch effektiver in die iranischen Computer einzudringen, selbst in solche, die nicht mit dem Internet verbunden waren.

 

Die Experten entdeckten sogar eine neue Art von Plattform – die sie »GrayFish« nannten –, die es den Hackern ermöglicht, die Firmware einer Festplatte mit ihrem eigenen Code neu- oder umzuprogrammieren. Laut dem Internetmagazin Wired verwandele dies den infizierten Computer »in einen Sklaven der Angreifer«. Sobald diese Schadprogramme installiert sind, haben die Hacker praktisch ständigen Zugriff auf den Computer, selbst wenn der Benutzer die Festplatte neu formatiert oder das Betriebssystem neu aufspielt.

 

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters müssen die Hacker, um die Hardware auf diese Weise manipulieren zu können, Zugriff auf den Quellcode der Festplatte haben. Dieser Quellcode gibt den Programmierern der Schadsoftware Hinweise auf mögliche Schwachstellen, die dann ausgenutzt werden können. Gegenwärtig ist unklar, ob renommierte Festplatten-Unternehmen wie Seagate, Western Digital Toshiba und zahlreiche andere jemals ihren Quellcode der NSA mitgeteilt haben.

 

Raiu betonte demgegenüber, es sei ausgeschlossen, dass irgendjemand die Firmware nur unter Benutzung öffentlich zugänglicher Informationen umprogrammieren könne. Western Digital bestritt, seinen Quellcode Regierungsbehörden zur Verfügung gestellt zu haben. Andere Unternehmen haben sich bisher dazu nicht geäußert.

 

Der frühere NSA-Analyst Vincent Liu sagte, die Regierung habe Möglichkeiten, sich Zugang zu Quellcodes zu beschaffen, wenn sie es für erforderlich halte. »Sie würden es nie zugeben, aber sie sagen dann eben: ›Wir führen eine Evaluation durch, dazu benötigen wir den Quellcode‹«, sagte er gegenüber Reuters. »In der Regel führt die NSA solche Überprüfungen durch, und man kann durchaus vermuten, dass sie den Quellcode dann speichert.«

 

In einigen Fällen, wie etwa im Zusammenhang mit GrayFish, übertrafen die Methoden und Programme der Equation Group sogar die der »Regin-Plattform«, mit der Computernetzwerke in vielen Ländern angegriffen worden waren. »Meiner Ansicht nach verfügt die Equation Group über die coolsten Werkzeuge«, sagte Raiu gegenüber Ars technica.

 

»Sie haben sie immer mit der Stuxnet-Gruppe und der Flame-Gruppe geteilt, aber ursprünglich standen sie nur den Leuten von der Equation Group zur Verfügung. Die Equation Group ist definitiv der Vorreiter und Master, sie geben den anderen sozusagen die Brotkrumen. Ab und zu überlassen sie den anderen einige Leckerbissen, die diese dann in Stuxnet oder Flame integrieren können.«

 

So fortschrittlich die Fähigkeiten auch sind, ebenso bedeutsam ist nach Ansicht von Kaspersky, dass die kürzlich entdeckten Computerwürmer keine belastbaren Rückschlüsse auf den gegenwärtigen Stand der Entwicklung der Equation Group zulassen.

 

Keines der jetzt gefundenen Schadprogramme stammt aus dem Jahr 2014, und das bedeutet, dass die Methoden und Schadprogramme, mit denen die Gruppe gegenwärtig arbeitet, noch weitaus ausgefeilter und innovativer als Plattformen wie GrayFish sein können.

 

 

 

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Wie hält es Pegida mit Kirche und Lebensschutz?

 Die Bürgerbewegungen werden sich mit oder ohne Pegida artikulieren. Zur Positionierung von Pegida und deren Bekämpfung durch die Politapparatschicks. — Von Dr. Alfons Adam Vorbemerkung Die Erwägungen, die in der nachfolgenden Abhandlung angestellt werden, stammen vom 25. Jänner 2015, als die Pegida-Bewegung noch einen Aufwärtstrend aufwies. Ob sie nun wirklich schon tot ist, wie manche Linke triumphierend meinen,…

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Schlachtfeld Europa

- Der Dritte Weltkrieg Peter Orzechowski Noch vor wenigen Monaten haben mich viele für verrückt erklärt: Krieg in der Ukraine ja, aber Krieg in Europa oder sogar in Deutschland – das war so weit weg wie der Neoliberalismus vom Sozialstaat. Aber nun haben es sogar die Schönbeter kapiert: Der militärisch-industrielle Komplex des Westens will unbedingt…

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Obama: »Manchmal müssen wir massiven Druck ausüben, wenn Länder nicht das tun, was wir von ihnen verlangen.«

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In einem ausführlichen und weitreichenden Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender Fox, den der amerikanische Präsident selbst als »Treffpunkt für kluge Köpfe und Nerds« bezeichnete, erklärte Barack Obama, die Realität der »führenden Position Amerikas« bringe es zuweilen mit sich, dass die USA »massiven Druck« auf Länder ausüben, »die nicht tun, was wir von ihnen verlangen«, und ihre militärische Stärke und andere Hebel einsetzen müssten, um ihre Ziele zu erreichen.

 

Obama bestritt zwar die Zweckmäßigkeit und den Erfolg einer rein »realistischen« Außenpolitik, argumentierte aber auch, dass die USA, deren Militärausgaben höher ausfielen als die der im Rang folgenden zehn Länder zusammengenommen, manchmal auf ihre militärische Macht und andere Einflussmöglichkeiten der Machtpolitik angewiesen seien.

Quelle: info.kopp-verlag.de/

 

Obama lobte die auf festen Regeln basierende Sicherheitsarchitektur, die sich in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg herausgebildet habe, räumte aber zugleich ein, dass diese Weltordnung keineswegs vollkommen gewesen sei. »Die Vereinten Nationen, der Internationale Währungsfonds (IWF) sowie eine ganze Reihe weiterer Verträge und Absprachen und Normen haben in der Tat dazu beigetragen, die Welt auf eine Art und Weise zu stabilisieren, wie es sonst nicht möglich gewesen wäre«, meinte er.

 

Die Wirksamkeit und der Erfolg dieses idealistischen, maßgeblich vom früheren amerikanischen Präsidenten Wilson geprägten, regelbasierten Systems werde in hohem Maße dadurch infrage gestellt, dass es »in der Welt böse Menschen gibt, die versuchen, uns zu schaden«.

 

Aus Sicht des amerikanischen Präsidenten zwingen diese realen Bedrohungen die USA dazu, »das stärkste Militär der Welt zu besitzen«. Weiter meinte er: »Von Zeit zu Zeit müssen wir massiven Druck auf Länder ausüben, die das nicht tun würden, was wir von ihnen verlangen, wenn wir nicht wirtschaftlichen oder diplomatischen oder in einigen Fällen auch militärischen Druck ausübten – wenn wir diesen Realismus nicht aufbrächten, würden wir überhaupt nichts erreichen.«

 

Weiter argumentierte Obama, die USA hätten nicht für alle Herausforderungen der modernen Welt »militärische Lösungen« parat, andererseits stünde, was die anderen Staaten angehe, so fügte er hinzu, niemand über den USA, der sie angreifen oder provozieren könnte. »Am nächsten kommt uns offensichtlich Russland mit seinem Arsenal an Atomwaffen. Aber im Allgemeinen ist es nicht in der Lage, weltweit einzugreifen, wie uns das möglich ist. Auch China ist dazu nicht in der Lage. Wir geben mehr Geld für unser Militär als die im Rang folgenden zehn Länder zusammengenommen aus«, sagte er.

 

Als größte Gefahr und Bedrohung für die Weltgemeinschaft heute bezeichnete Obama in diesem Zusammenhang die »Unordnung«, die von gescheiterten Staaten und »asymmetrischen Bedrohungen seitens terroristischer Organisationen« ausgehe. Zur Bewältigung dieser und anderer Probleme gehört nach seinen Worten aber auch, wenn möglich »andere Länder« und »andere Ressourcen zu unterstützen«.

 

Gleichzeitig betonte er aber, Washington sei die weltweite »Führungsmacht, weil wir über Fähigkeiten und Möglichkeiten verfügen, wie sie kein anderer besitzt«. Dieser Anspruch beinhalte aber auch, »Aufgaben zu übernehmen und für das Ergebnis mitverantwortlich zu sein«.

 

Auf die Frage nach Grenzen der amerikanischen Macht räumte Obama ein, es gebe doch einiges, was seine Regierung hinsichtlich der amerikanischen Machtprojektion nicht zu leisten imstande sei, aber man arbeite daran und sei optimistisch.

 

»Die amerikanische Führungsrolle ergibt sich zum Teil aus unserer ›Wir schaffen das‹-Mentalität. Wir sind das größte und mächtigste Land der Welt. Wie ich zuvor schon an anderer Stelle sagte: Wenn es Probleme gibt, wendet man sich nicht an Peking oder Moskau. Man wendet sich an uns. Und wir übernehmen diese Verantwortung. Entscheidend ist meiner Ansicht nach, wie diese Führungsrolle ausgeübt wird. Meine Regierung ist sehr aggressiv und internationalistisch, wenn es darum geht, sich Problemen zu stellen und zu versuchen, sie zu lösen«, sagte er.

 

Dieser amerikanische Führungsanspruch, der oftmals im Zusammenhang mit der angeblichen herausragenden Sonderstellung der USA (»Amerikanischer Exzeptionalismus«) auftaucht, wird immer wieder von Moskau infrage gestellt.

 

Im vergangenen September griff der russische Außenminister Lawrow dieses Thema nach der Rede Obamas vor den Vereinten Nationen auf. Dort hatte Obama die »russische Aggression in Europa« zusammen mit der Ebola-Epidemie und der von der Terrormiliz Islamischer Staat ausgehenden Gefahr als Bedrohung des internationalen Friedens und der Sicherheit bezeichnet.

 

Lawrow meinte, Obamas UN-Rede sollte – zumindest habe der US-Präsident versucht, diesen Eindruck zu erwecken – die Rede eines Friedensstifters sein, allerdings sei ihm dies, gemessen an den Tatsachen, misslungen. Der russische Außenminister fuhr fort, Obama habe eine Weltsicht vertreten, die von der Vorstellung des »amerikanischen Exzeptionalismus« geprägt sei.

 

»Dies ist die Weltsicht eines Landes, das sich in seiner Verteidigungsdoktrin das Recht herausnimmt, Gewalt willkürlich und im Widerspruch zu Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen oder anderer völkerrechtlicher Bestimmungen anzuwenden«, meinte er.

 

In einem Artikel in der New York Times hatte der russische Präsident Wladimir Putin im September 2013 geschrieben, diese Vorstellung einer amerikanischen Sonderrolle sei im weltpolitischen Maßstab sehr bedenklich. »Es birgt außerordentliche Gefahren, Menschen dazu zu ermuntern, sich selbst als ›außergewöhnlich‹ zu betrachten, welche Gründe auch immer man dafür anführen mag.

 

Es gibt große und kleinere Länder, reichere und ärmere, Länder mit einer langen demokratischen Tradition und andere, die immer noch ihren Weg zur Demokratie suchen. Auch ihre jeweilige Politik unterscheidet sich. Wir alle unterscheiden uns von anderen, aber wenn wir um den Segen Gottes bitten, dürfen wir nicht vergessen, dass Gott uns alle gleich geschaffen hat.«

 

 

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7 Fakten zum 11. September 2001, die jeder wissen sollte

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Zusammenfassung der sieben wichtigsten Fakten im Zusammenhang mit den 11. September 2001.

 

www.911-facts.info deutsch

www.911-facts.info/ english

 

 

Die Anschläge vom 11. September 2001 geben noch immer Anlass zu vielen Fragen. In der Öffentlichkeit besteht weiter große Unsicherheit darüber, was an diesem Tag tatsächlich geschah und wer dafür verantwortlich ist. Bin Laden und Al-Qaida? Oder jemand anders? Die von offizieller Seite sowie den großen Medien vertretene Interpretation der Ereignisse basiert auf den Erklärungen der US-Behörden, sowie dem Abschlussbericht der amerikanischen 9/11-Untersuchungskommission aus dem Jahr 2004. Demgegenüber existieren weiterhin zahreiche alternative Theorien, von denen manche bedenkenswert, andere absurd erscheinen. Abseits von Theorien jeder Art gibt es eine Reihe erwiesener Fakten. Sieben davon sollen hier vorgestellt werden, zusammen mit ihren jeweiligen Quellen, nachprüfbar für jedermann. Viele Details sind neu. Die meisten der hier zitierten Quellen wurden 2011 oder 2012 veröffentlicht. Ziel ist die Beförderung einer offenen und sachlichen Diskussion dieser Fakten.

Quelle: Gloria.tv

Irrweg der Konzilserklärung zu den nicht-christlichen Religionen

Mit der Erklärung ‚nostra aetate’ verpflichtete das Konzil die Kirche auf ein Begegnungskonzept mit den nicht-christlichen Religionen, bei dem der eigene Wahrheitsanspruch unter den Scheffel gestellt und die anderen Religionen geschönt werden. Insbesondere beim Islam führt ein solcher Dialog auf Basis einer Konvergenztheologie zu Identitätsverlust und Verwirrung. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker Mitte Oktober 2014…

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Impfstoffe verantwortlich für plötzlichen Tod

Von Big Pharma unterdrücktes Dokument beweist: Ein italienisches Gericht hat ein bislang klassifiziertes Dokument veröffentlicht, das beweist, dass Impfstoffe zum Tod führen können – und dass Impfstoffhersteller nicht wollen, dass Sie dies erfahren. Ein 1271 Seiten langer Bericht, der auf der Website der U.S. National Library of Medicine (NLM) veröffentlicht wurde, enthüllt, dass bestimmte Mehrfachimpfstoffe…

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Der kanadische Nachrichtendienst Communications Security Establishment (CSE), das kanadische Gegenstück zur amerikanischen NSA, überwacht auf täglicher Basis den Up- und Download von Millionen Bildern, Videos und anderer Dateien, heißt es in einem Bericht über die massenweise Ausspähungspraxis des Geheimdienstes, der auf Dokumenten Edward Snowdens basiert.

 

Bei ihrer elektronischen Überwachung kann die CSE auf Daten von über 100 weltweiten kostenfreien Upload-Internetseiten zugreifen und überwachen, welche Inhalte in Ländern in ganz Europa, der Region des Nahen und Mittleren Ostens, Nordafrika und Nordamerika heruntergeladen werden, wie die kanadische Fernsehsendung CBC News in Zusammenarbeit mit dem Journalisten Glenn Greenwald, der die Internetseite The Intercept mit herausgibt, berichtete.

 

Laut einer streng geheimen internen Präsentation, die Mitte 2012 veröffentlicht und von dem NSA-Whistleblower Edward Snowden weitergegeben und vor Kurzem CBC vorgelegt wurde, überwacht das Programm Levitation im Rahmen verdeckter Operationen den Datenverkehr von 102 Filesharing-Internetseiten, darunter so bekannte Seiten wie Sendspace, RapidShare und die inzwischen aus dem Netz genommene Seite Megaupload.

 

»Keine Organisation verfügt über die Möglichkeit oder besitzt die Befugnis, SendSpace nach Daten zu durchforsten«, erklärte der Dienstleister, der es seinen Kunden ermöglich, ihre Daten mit anderen Personen zu teilen, gegenüber CBC News.

 

SendSpace betonte, man lege die Identität von Nutzern nur dann offen, wenn man dazu rechtlich verpflichtet sei. Aus den Dokumenten zu Levitation geht hervor, dass der Zugriff auf die Datenbanken dazu benutzt wurde, den Internetverkehr von Millionen Menschen auf der ganzen Welt zu verfolgen und zu überwachen, wobei der Zugang durch ungenannte »besondere Quellen« ermöglicht werde.

 

Die Analysten der CSE können täglich auf Daten von zwischen zehn und 15 Millionen Up- oder Downloads zugreifen und diese auswerten. Dabei suchen sie in der Menge der Musik-, Video- oder Foto- und anderen Dateien vor allem nach »besonders auffälligen oder interessanten« Daten, heißt es in dem Dokument.

 

Bei ihrem Stöbern auf den Filesharing-Seiten suchen die Levitation- Mitarbeiter angeblich vor allem nach »verdächtigen Inhalten« − wie Videos von Geiselnahmen oder Hinweisen zum Bombenbau.

 

Sind sie fündig geworden, versuchen sie anhand der IP-Adresse, sozusagen der Identität und Adresse des entsprechenden Computers im Internet, dessen Aktivitäten im Internet zu verfolgen, um auf diese Weise schließlich Verdächtige aufzuspüren, die möglicherweise über Verbindungen zu terroristischen oder extremistischen Kreisen verfügt. Wenn man alle offensichtlich unauffälligen Daten herausgefiltert habe, so heißt es in dem Dokument weiter, verbleibe ein Bodensatz von etwa 330 »interessanten Downloads« pro Monat, das entspricht einem Anteil von 0,0001 Prozent des gesamten überwachten Internetverkehrs.

 

»Man kann auf Terroristen stoßen, aber viel wahrscheinlicher ist es, auf Wissenschaftler, Journalisten, Anwälte, die an einem Fall arbeiten, der etwa mit diesen Bereichen und Themen zu tun hat, oder Studenten oder Schüler zu stoßen«, erklärte Glenn Greenwald gegenüber CBC News.

 

In der Präsentation aus dem Jahr 2012 wurde auf die Entdeckung eines deutschen Geiselvideos und ein hochgeladenes Dokument verwiesen, welches die Geisel-Strategie einer mit al-Qaida verbundenen Terrororganisation enthält. Da keine anderen »Erfolge« aufgeführt werden, bleibt offen, ob durch diese massenweise Ausspähung und Auswertung überhaupt irgendein Terroranschlag verhindert wurde. Die nun veröffentlichten Dokumente geben auch keinen Hinweis darauf, ob Levitation immer noch eingesetzt wird oder über welchen Zeitraum es eingesetzt wurde.

 

»Es ist wirklich an der Zeit, dass über die führende Rolle der CSE bei einem Programm zur massenweisen Überwachung berichtet wird«, sagte Greenwald und verwies auf die rege Beteiligung Kanadas an internationalen Überwachungsprogrammen, die sich aus den Snowden-Dokumenten ergebe. Kanada gehört zur Gruppe der sogenannten Five Eyes, einer internationalen Geheimdienstallianz unter weiterer Beteiligung Australiens, Neuseelands, Großbritanniens und der USA zur gemeinsamen Auswertung und Nutzung der abgeschöpften Informationen.

 

 

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Wissen sie mehr als wir?

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 – Oder warum schaffen sich so viele Superreiche entlegene oder sichere Zufluchtsplätze und Rückzugsmöglichkeiten?

Zahlreiche superreiche Personen bereiten sich in aller Stille darauf vor, sich zu gegebener Zeit »in Sicherheit zurückzuziehen«. Sie erwerben Anwesen, die ihr Überleben sichern sollen, Güter in entlegenen Ländern und Bunker, die tief in die Erde eingelassen sind.

 

Quelle: Kopp online by Michael Snyder

Auf dem jüngsten Weltwirtschaftsforum im schweizerischen Davos erklärte ein bekannter Insider, »sehr einflussreiche Persönlichkeiten sagen uns, sie seien sehr besorgt«, und schockierte seine Zuhörer mit der Bemerkung, er kenne »Hedgefonds-Manager auf der ganzen Welt, die [private] Flugplätze und Güter etwa in Neuseeland kaufen«.

Was wissen diese Leute? Warum schaffen sich gegenwärtig so viele Superreiche entlegene und sichere Rückzugsmöglichkeiten? Wenn sich Teile der weltweiten Elite auf das Schlimmste vorbereiten, ist dies nur als sehr beunruhigendes Omen zu werten. Und gerade jetzt bemüht sich die Elite stärker als jemals zuvor, sich auf kommende Katastrophen nie dagewesenen Ausmaßes vorzubereiten.

 

Bei dem Insider, den ich eben erwähnte, handelt es sich um Robert Jackson. Er ist Präsident des Institute for New Economic Thinking, und einige seiner jüngsten Äußerungen in Davos sorgten international für Schlagzeilen:

»Vor dem Hintergrund der frischen Erinnerung der Menschen an steigende Ungleichverteilung und die Unruhen im amerikanischen Ferguson sowie die Occupy-Proteste sind die Superreichen dieser Welt bereits dabei, sich auf die Folgen vorzubereiten. Im Rahmen einer brechend vollen Veranstaltung in Davos enthüllte der frühere Hedgefonds-Direktor Robert Johnson, beunruhigte Hedgefonds-Manager planten bereits ihre Flucht. ›Ich kenne Hedgefonds-Manager auf der ganzen Welt, die Flugplätze und Güter etwa in Neuseeland kaufen, weil sie überzeugt sind, sie benötigten eine Zufluchtsmöglichkeit‹, sagte er.«

Aber das war noch nicht alles. In einem anderen Interview räumte Johnson ein: »Sehr einflussreiche Persönlichkeiten sagen uns, sie seien sehr besorgt.« Die Eliten »nehmen deutliche Anzeichen für soziale Instabilität und Gewalt wahr«. (Das ganze Video in englischer Sprache können Sie hier sehen.)

 

Das sind klare Worte. Aber Johnson ist nicht der einzige, der diese Dinge anspricht. Das folgende Zitat stammt aus der britischen Tageszeitung The Mirror:

»Seine [Johnsons] Äußerungen wurden von Stewart Wallis, Geschäftsführer der New Economics Foundation, bestätigt. Auf diese Äußerungen angesprochen, erklärte er gegenüber CNBC Africa: ›Fluchtwagen, private Flugplätze in Neuseeland und alle diese Dinge. Es geht im Kern um die Möglichkeit, zu fliehen. Wenn sie zu einem anderen Planeten fliehen könnten, würden dies einige von ihnen sicher machen.«

Aber natürlich planen nicht alle Angehörigen der Eliten ihre Flucht mit dem Flugzeug auf die andere Seite der Erde. Einige richten sich tief unter der Erde verborgene Bunkeranlagen ein, um vorbereitet zu sein, wenn die Katastrophe ihren Lauf nimmt.

 

So baute etwa ein cleverer Immobilienentwickler ein aufgegebenes, unterirdisches Raketensilo im amerikanischen Bundesstaat Kansas in luxuriöse »Überlebenswohnungen« um. Dazu ein Auszug aus einem Artikel im Wall Street Journal über diese Wohnungen:

»Der so genannte ›Survival Condo‹-Komplex weist Wohneinheiten auf, die eine ganze oder eine halbe Etage umfassen und jede zwischen 1,5 Mio. und drei Mio. Dollar kosten. In dem Gebäude können bis zu 75 Menschen leben. Zu den Käufern zählten Ärzte, Wissenschaftler und Unternehmer, erklärte der Bauunternehmer Larry Hall.

Hall, der selbst in einem Vorort von Denver lebt, erwarb sein erstes Raketensilo in Kansas 2008. Die entsprechenden Bau- und Renovierungsmaßnahmen waren im Dezember 2012 abgeschlossen. Bereits ein Jahr später waren alle Einheiten verkauft, berichtet er. Die Arbeiten an dem zweiten Sicherheitsanwesen – dasjenige, in dem auch Tyler Allen eine Wohnung erworben hat – laufen bereits. Hall erklärte, er wolle noch weitere zusätzliche Standorte in Texas und anderswo erschließen.

Da diese früheren Raketensilos unter Aufsicht der amerikanischen Pioniereinheiten errichtet wurden, waren sie so konzipiert, einen direkten Atombombeneinschlag auszuhalten. Im Erdgeschoss können die Eingänge mit zwei gepanzerten Türen, von denen jede mehr als sieben Tonnen wiegt, verschlossen werden. Hall baute auch hochentwickelte Wasser- und Luftreinigungsanlagen, modernste Computernetzwerke und verschiedene, unabhängige Generatoren zur Stromerzeugung ein.«

Wieder andere Reiche verwandeln ihre Anwesen in Hochsicherheitsanlagen. Die entsprechenden Anbieter für diese Art von Dienstleistungen erlebten in den letzten Jahren einen massiven Aufschwung:

»Vermögende Familien in den USA wenden Millionen auf, um ihre Familien vor Eindringlingen, Naturkatastrophen oder der Apokalypse zu schützen. Haussicherung wird dabei immer mehr zu einem Science-Fiction-Erlebnis.

Anbieter, die besorgte Hausbesitzer mit futuristischen Vorrichtungen – und einem unbezahlbaren Gefühl der Sicherheit – versorgen, berichten über die wachsende Nachfrage nach kostspieligen Bunkern, Fluchtwegen, Schutzräumen und Erkennungssoftware.

Chris Pollack, Vorstandschef von Pollack + Partners, einem Bau- und Design-Beratungsunternehmen in Purchase im US-Bundesstaat New York, erklärte gegenüber Forbes, Sicherheit sei zwar schon immer ein Thema für die wohlhabendsten Klienten gewesen, aber in den vergangenen fünf Jahren seien die Ausgaben für Haussicherheit deutlich angestiegen.

Und die Möglichkeiten, unter denen man auf dem Markt wählen kann, erinnern irgendwie an einen James-Bond-Film.«

Was hat diese ganzen Leute so aufgeschreckt? Die Wahrheit hängt damit zusammen, dass sie eben erkennen, was gerade geschieht.

 

Sie sehen, dass Millionen Menschen aus der Mittelschicht herausfallen. Sie erkennen, dass die Gesellschaft an vielen Stellen dabei ist, auseinanderzubrechen. Ihnen ist nicht entgangen, dass das Ausmaß von Wut und Frustration beispiellos angestiegen ist. Und sie sind überzeugt, dass die Lage bei der nächsten größeren Wirtschaftskrise vermutlich überkochen wird.

 

Die Wirtschaft erscheint derzeit zwar einigermaßen stabil, dennoch finden sich allerorten Anzeichen für zunehmend wirtschaftlich harte Zeiten. So berichtete die Los Angeles Times, in der Großregion Los Angeles breiteten sich Obdachlosen-Lagerplätze rasch aus:

»In den beiden vergangenen Jahren haben die Lagerplätze von Obdachlosen sich über ihre traditionellen Grenzen in der Innenstadt von Los Angeles hinaus ausgebreitet und befinden sich nun auch entlang von Autobahnen und füllen nachts die Unterführungen vom Echo-Park bis nach Süd-Los-Angeles. Die für die Hilfe für Obdachlose im Landkreis und Los Angeles selbst zuständige Behörde, die Los Angeles Homeless Services Authority, erhielt 2014 mehr als 767 Anrufe im Zusammenhang mit Obdachlosen-Lagern auf den Straßen, ein Anstieg um 60 Prozent gegenüber den 479 Anrufen im Jahr 2013.«

Wir leben in einer Zeit, in der praktisch jeder zunehmend ärmer wird – es sei denn, er gehört zur Elite. Das oberste ein Prozent der Reichen besitzt fast 50 Prozent des weltweiten Reichtums, und in jedem Jahr konzentriert sich immer mehr Reichtum in ihren Händen.

 

Die Elite weiß genau, dass das Fass kurz vor dem Überlaufen steht. Und diejenigen, die klug genug sind, wollen dann lieber nicht vor Ort sein, wenn es passiert.

 

Die jüngste Aufregung wegen des vermeintlichen Schneesturms, der New York heimsuchen sollte, lieferte einen Vorgeschmack darauf, wie die Dinge laufen könnten, wenn die Krise dann wirklich zuschlägt. Verängstigte Verbraucher kauften innerhalb nur weniger Stunden ganze Läden leer, um sich mit Brot, Milch, Eiern zu versorgen.

 

Viele versuchten, sich auf Kosten anderer einen Vorteil zu verschaffen, und selbst Journalisten schienen kurz vor einer Panikattacke zu stehen. Praktisch die ganze Stadt kam zum Erliegen. Und das alles nur wegen einiger Schneeflocken.

 

Wie wird es dann erst aussehen, wenn eine wirkliche Krise über uns hereinbricht? Dass die Elite versucht, sich dem zu entziehen, kann man ihr kaum zum Vorwurf machen. Ich möchte mich auch nicht mitten in einem Vulkan aufhalten, wenn sich ein Ausbruch ereignet.

 

Unser Leben steht vor dramatischen Veränderungen, und Anzeichen für den aufziehenden Sturm finden sich überall. Hoffentlich treffen Sie Vorkehrungen gegen die kommende Katastrophe, so lange Sie es noch können.

 

Der große Krieg im ‘Off der Zukunft’ und sein Vorspiel in der Ukraine

Wenn man in diesen Tagen fragen würde, was denn eigentlich das Fundament der ‘staatstragenden Tätigkeiten’ ist, so wäre wohl die Antwort ‘Die Lüge’ ziemlich unausweichlich. Die Lüge, das Täuschen und Tricksen, das Hüh sagen und Hott meinen, die Freiheit beschwören und Beherrschung vorantreiben etc. etc. – Jeder der seine Sinne nur halbwegs wach zu halten…

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