Die Wunder der Heiligen Schrift und die Naturgesetze
Sendereihe mit Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Rienecker
Die im Alten und Neuen Testament der Heiligen Schrift berichteten Wunder werden häufig nur allegorisch, also bildlich und gleichnishaft, gedeutet oder sogar mit Mythen gleichgesetzt. Es gilt als modern und aufgeklärt, die biblischen Wunder mit Sagen, Märchen, Dichtungen oder Legenden aus der Vorzeit gleichzusetzen. Die wissenschaftliche Erforschung der Naturgesetze wird üblicherweise als Gegensatz zu den alt und neutestamentlichen Berichten über Wunder und übernatürlicher Ereignisse betrachtet.
In Wirklichkeit sind die Ergebnisse der modernen Naturwissenschaft und die Heilige Schrift in keiner Weise zueinander diametral. Beide sind in der göttlichen Weisheit vereint und damit Teil der Vernunft. Die Polarisierung, dass Wissenschaft rational und der Glaube emotional sei, unterliegt einem fundamentalen Irrtum.
Die Erfahrungen und Erkenntnisse der Geistes-, Natur und Ingenieurwissenschaften gestatten den heutigen Menschen eine erheblich vereinfachte Sicht auf die Glaubenswahrheiten, da die Vernunft als "gemeinsamer Nenner" verdeutlicht werden kann.
In der Vortragsreihe "Die Wunder der Heiligen Schrift und die Naturgesetze" werden diese faszinierenden Zusammenhänge aufgezeigt. Die modernen Entdeckungen der vielschichtigen Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen Information, Energien und Materie ermöglichen weitverzweigte Einblicke in die Wesensstrukturen der biblischen Wunder.
Die Wunder der Heiligen Schrift und die Naturgesetze (1). Physikalische Wesensmerkmale biblischer Wunder. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Rienecker
Die Wunder der Heiligen Schrift und die Naturgesetze (2). Physikalische Wesensmerkmale biblischer Wunder. Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Rienecker
Naturwissenschaftliche Betrachtungen zu den Wundern des AT (3). Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Rienecker
Naturwissenschaftliche Betrachtungen zu den Wundern des NT (4). Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Rienecker
Naturwissenschaftliche Betrachtungen zu den Wundern des NT (5). Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Rienecker
Quelle:
www.radiogloria.ch/articulos/new.php?cod=178